Galileo

Intelligente Wärme.
Sauberer Strom.

Brennstoffzellensysteme von HEXIS kombinieren
Spitzentechnologie mit umweltschonender Effizienz (A++).

Wie funktioniert eine Brennstoffzelle?

 

Basierend auf oxidkeramischen Brennstoffzellen (SOFC: Solid Oxide Fuel Cell) wandelt das Brennstoffzellen-System von HEXIS Wasserstoff aus Erdgas in einem elektrochemischen Prozess mit überlegenem Wirkungsgrad in Wärme und in Strom um.

 

> Animationsfilm zum Elektrochemischen Prozess 

  

 

Galileo: Aus Erdgas wird Wärme und Strom

 

Das Brennstoffzellen-System von HEXIS gewinnt aus Erdgas ein Synthesegas aus Wasserstoff, Kohlenmonoxid und Rest-Methan. Die Hochtemperatur-Brennstoffzelle wandelt dieses in Strom um, wobei die dabei entstehende Wärme genutzt wird, um den Bedarf an Raumwärme und Warmwasser zu decken. Falls nötig wird durch den im Brennstoffzellen-Heizgerät integrierten Zusatzbrenner weitere Wärme bereitgestellt.

 

Die Brennstoffzellen-Technologie von HEXIS

Die Festoxid-Brennstoffzelle von HEXIS besteht aus der Zelle (keramische Elektrolyt-Elektroden-Einheit) und dem metallischen Stromsammler (MIC = Metallic Interconnect). Beide sind planar ausgeführt und haben in der Mitte eine runde Öffnung. Die etwa 60 aufeinandergeschichteten Zellen und Stromsammler bilden den Brennstoffzellen-Stapel («Stack»), wobei die innere Öffnung als Kanal zur Brennstoffzuführung dient.

 

Die Rolle des Stromsammlers

Die Hauptaufgabe des Stromsammlers besteht darin, den elektrischen Kontakt zwischen den einzelnen Stapel-Segmenten zu gewährleisten. Zusätzlich verteilt er die Gase auf der Elektroden-Oberfläche, dichtet den Gas- gegen den Luftstrom und ermöglicht strömungstechnisch die Nachverbrennung am Stapel-Umfang. Brennstoff strömt von innen aus dem Kanal auf der Anoden-Seite der Zelle radial nach aussen.

 

Effiziente Nachverbrennung

Vorgewärmte Luft strömt von aussen durch vier Kanäle auf dem Stromsammler ins Innere des Brennstoffzellen-Stapels und wird dort umgelenkt, um über die Kathoden-Seite der Zelle radial nach aussen zu strömen. Nicht auf der Anode umgesetzter Brennstoff wird am Rand des Brennstoffzellen-Stapels zusammen mit dem Rest-Sauerstoff der Kathode nachverbrannt.

 

 

Elektrizität durch Sauerstoff-Konzentrationsgefälle

 

Zentrales Bauteil der oxidkeramischen Brennstoffzelle (SOFC: Solid Oxide Fuel Cell) ist der gasdichte und bei Betriebstemperatur Sauerstoffionen leitende Elektrolyt. An ihn grenzen die beiden porösen Elektroden Anode und Kathode. Die Anode wird von Brenngas durchströmt, die Kathode von Luft. Das entstehende Sauerstoff-Konzentrationsgefälle zwischen den Elektroden treibt die Sauerstoffionen durch den Elektrolyt und erzeugt so eine elektrische Spannung. Wird der Stromkreis nun durch einen externen elektrischen Leiter geschlossen, fliessen die Elektronen und können als elektrische Energie genutzt werden. Das Konzentrationsgefälle wird dabei durch ständige Gaszuführung aufrecht gehalten.

 

06/01/2017

Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (KFW 433)

Die Installation von Galileo wird in ganz Deutschland ab sofort…

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